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Wir hatten wirklich einen Nerv berührt. Um daher einer Menge falscher Informationen ein Ende zu bereiten, redeten wir mit einigen Vanishing Point Experten. Das führte nur dazu, die Geschichte weiter zu vernebeln. Darum kurbelten wir das Telefon an, versichertem dem Chef, daß es für einen gerechtfertigten Grund sei und telefonierten mit Hollywood. Wir arrangierten zwei Interviews; eines mit dem Vanishing Point Stuntkoordinator Carey Loftin und das andere mit Barry Newman, der die Rolle von Kowalski spielte. Was wir von ihnen erfuhren, unterstützte einige Geschichten, während andere sich in Schall und Rauch auflösten.

Carey Loftin hat Stunts in vielen Filmen, einschließlich "On the Beach", "Eine total, total verrückte Welt" und "Grand Prix" koordiniert und ausgeführt. Viele werden sich an die Straßenrennszene in dem aktuellen Film "Against all Odds" (Gegen alle Chancen) erinnern, mit der Loftin einen Academy Award gewann. Newman ist voller Lob für Loftin: "Carey ist der größte Stuntfahrer, der je gelebt hat. Ich machte ein paar der kleineren Stunts, aber Carey hat die großen organisiert und ausgeführt. Er hat sie wirklich schön aufgesetzt und hat mich großartig aussehen lassen." Loftin arbeitet gegenwärtig an einer Verfolgungsjagdszene für den Film "Running Scared" auf den Hochbahnschienen von Chicago.
 
Einer der kontroversesten Punkte kreiste um den 1970er Dodge Challenger, der in Vanishing Point benutzt wurde. Carey erinnert sich daran, daß er extra Challenger anforderte "wegen der Qualität ihrer Drehstabfederung und der Pferdestärken. Es war ein wirklich robustes, gut laufendes Auto." Chrysler lieh unter der Berücksichtigung von Promotioneffekten fünf alpinweiße Challenger an Cupid Production aus und diese wurden nach Abschluß der Dreharbeiten zurückgegeben.